Pinguine – Die Meister des Unterwasserfluges
Sie sind eine der Hauptattraktionen unseres Weltvogelparks – die Humboldt-Pinguine (Spheniscus humboldti). Ihre ursprüngliche Heimat ist die chilenische Küste Südamerikas, weshalb sie sich bei unseren Temperaturen auch pudelwohl fühlen. In der Natur sind sie stark bedroht – der Weltvogelpark Walsrode leistet durch die Haltung und Zucht einen wichtigen Beitrag zum Erhalt dieser Art.
Das lange und tiefe Wasserbecken ermöglicht den Pinguinen eine hohe Geschwindigkeit zum Tauchen und Springen – eine Geschwindigkeit, die viele Besucher den Tieren niemals zugetraut hätten.
Auf Beutefang können sie sogar ca. 50 – 60 m tief tauchen – bei der Fütterung in Walsrode müssen sie sich nicht so sehr anstrengen: Bei der Pinguinparade auf der Gehegemauer und im Wasser bekommt jeder Vogel im Frack genügend Fisch ab. Und nicht nur sie werden verpflegt, sondern gefiederte Freunde wie Störche und Tölpel schauen bei der Fütterung vorbei, um Fisch abzustauben.
Aber sind Pinguine denn überhaupt Vögel? Ja, wer sie aus der Nähe betrachtet, kann sehen, dass sie Federn haben. Und Nähe ist überhaupt kein Problem, denn viele unserer Vögel sind alles andere als scheu und freuen sich auf Ihren Besuch!







