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Wo alles begann ... die Fasanerie, das Herzstück des Weltvogelpark

Jones-Silberfasan

1962 wurde der Weltvogelpark als private Fasanen- und Wassergeflügelhaltung gegründet. Auch heute noch finden sich die meisten im Weltvogelpark gehaltenen Fasanenarten wie der Silber-, Elliot- oder Swinhoefasan traditionell in der Fasanerie.

Die Fasanerie besteht aus einer langen Reihe von Volieren, die in fünf Blöcke aufgeteilt ist. Der Besucher kann die unterschiedlichsten Vogelwelten betrachten, während er den mit Weinpflanzen bewachsenen Gang entlang wandelt.

Feuerhornvogel

Viele im Weltvogelpark gehaltene Hornvogel-Arten wie der Doppel- und Rhinozeros-Hornvogel sowie der farbenprächtige Helmhornvogel finden sich in großen, natürlich eingerichteten Volieren der Fasanerie.

Ein besonderer Schwerpunkt des Weltvogelpark liegt auf Arten, die endemisch auf Madagaskar vorkommen und dort durch Lebensraumverlust schon stark bedroht sind. So findet man am Anfang der Fasanerie Vogelarten wie Seidenkuckucke, die Blautaube oder Kurole. Arten wie der Riesen-Seidenkuckuck werden weltweit nur im Weltvogelpark Walsrode gehalten. Wichtige Schutzprojekte auf Madagaskar werden vom Vogelpark unterstützt, um diese Tierarten auch in freier Natur zu schützen.